Deutschlands Leitungsbau muss voran gehen
Nachricht vom 16.11.2011Die Bundesregierung hat den Atomausstieg beschossen. Aus diesem grund wurde eine Entwicklung voran getrieben, welche sowieso in den nächsten Jahren gekommen wäre: Immer mehr Strom aus Sonnen- und Windenergie wird in den Küstenregionen und auf der Nordsee erzeugt. Die dort produzierte Energie wird allerdings in den Ballungszentren des Landes verwendet. Der Leitungsbau ist demnach dringen notwendig.
Pläne wurde kurze Zeit auf Eis gelegt
Die Auswirkungen der Entwicklung, welche die Energiewende mit sich bringt, bekommen die Anwohner der Nordwestregionen schon jetzt zu spüren. Die Firma Tennet plant zum Beispiel den Bau einer 380-Kilovolt-Höchstspannungsleitung. Die Leitung soll von Wilhelmshaven in Richtung Süden gehen. Diese Pläne wurden für eine gewisse Zeit auf Eis gelegt. Wie Marius Strecker von der Firma Tennet verkündet, werden genau diese Pläne nun wieder forciert. Am Montagabend teilte Strecker diese Informationen auf Burg Kniphausen bei Fedderwarden mit. Anlässlich zum Bau eines Umspannwerkes bei Antonslust wurde ein Informationsabend in der Stadt Wilhelmshaven veranstaltet.

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